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Behandlungsindikationen im Familiensystem

In der Heiligenfeld Klinik Waldmünchen können Erwachsene, Eltern mit ihren Kindern und Jugendliche mit psychischen und psychosomatischen Erkrankungen behandelt werden.

  • Behandlungsindikationen für Kinder und Jugendliche

    • Verhaltens- und emotionale Störung mit Beginn in der Kindheit und Jugend
    • Hyperkinetische Störungen
    • Störung des Sozialverhaltens und sozialer Funktionen 
    • Bindungsstörungen
    • Emotionale Störungen 
    • Neurotische Belastungs- und somatoforme Störungen 
    • Angststörungen 
    • Zwangsstörungen 
    • Reaktion auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen 
    • Dissoziative und somatoforme Störungen 
    • Schizophrenien, schizotype und wahnhafte Störungen in der Remission 
    • Affektive Störungen in der Remission 
    • Essstörungen
    • Schlafstörungen
    • Persönlichkeitsstörungen
    • Entwicklungsstörungen
    • Umschriebene Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten (Lese- und Rechtschreibstörungen, Rechenstörungen)
  • Aktuelle Krisensituation in der Familie

    z. B.

    • Schwierige intrafamiliäre Beziehungen und Kommunikation
    • Akute, belastende Lebensereignisse
    • Chronische zwischenmenschliche Belastung im Zusammenhang mit der Schule oder Arbeit
    • Belastende Lebensereignisse
    • Verhaltensstörungen/Behinderungen des Kindes.
  • Kontraindikationen

    Bestimmte Krankheitsbilder und Verhaltensweisen stehen einer Behandlung in unserer Klinik entgegen:

    Nicht behandelt werden Kinder und Jugendliche bei:

    • akuter Psychose
    • manifestem Suchtverhalten
    • Dissozialität und Kriminalität
    • akuter Suizidalität
    • mangelnder Motivation
    • Autismus
    • geistige Behinderung

    Erwachsene können nicht behandelt werden:

    • bei psychotischer Dekompensation
    • wenn deren Fremd- oder Selbstgefährdung die Unterbringung in einer geschlossenen Einrichtung erforderlich macht
    • mit primären Suchterkrankungen
    • als Patienten, bei denen primär eine organische, z. B. internistische, orthopädische oder neurologische stationäre Behandlung erforderlich ist
    • als Patienten, bei denen eine organische Psychose, Autismus oder eine geistige Behinderung im Vordergrund steht
    • ohne ausreichende Therapiemotivation

    Nicht behandelt werden Eltern mit ihren Kindern,

    wenn ein Kind oder mehrere Kinder bereits fremduntergebracht ist/sind.
    In diesem Fall können Eltern zunächst ohne Kinder zur Therapie aufgenommen werden.