PK Informationen 2012

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Verpflegung

Die Ernährung folgt den Grundgedanken einer gesundheitsbewussten und vollwertigen Ernährungsweise. Besonderen Wert legen wir dabei auf die Verwendung von biologisch erzeugten Lebensmitteln. Wir kooperieren mit regionalen Lieferanten. 

Das Angebot umfasst neben dem Frühstücks- und dem Abendbüfett mittags zwei Menüs zur freien Auswahl und eine reichhaltiges Salatbüffet. Auf dem Speisezettel stehen ein täglich frisch zubereitetes Frischkornmüsli, Obst und Getränke. Wöchentlich werden einmal Fisch und einmal Fleisch angeboten bei freier Komponentenwahl.

Rein vegetarische Ernährung ist möglich sowie Sonderdiäten und Allergiekost nach ärztlicher Verordnung und Voranmeldung.

Säfte, Obst und Fair gehandelter Kaffee und Tee stehen ganztägig zur Verfügung.
     

RAL Gütezeichen         biosiegel neu 110811      Bio Siegel   

Das RAL-Gütezeichen und das BIO- Siegel erhielten die Heiligenfeld Kliniken für geprüfte Qualität, aktiven Verbraucherschutz und für die Verwendung von Bio-Lebensmitteln.
Beide Auszeichnungen werden regelmäßig rezertifiziert.
Im Jahr 2011 wurde die Küche der Heiligenfeld GmbH mit dem INTERNORGA Zukunftspreis ausgezeichnet. Eine unabhängige Fachjury zeichnet damit Betriebe aus, die sich in besonderer Weise um Ökologie und Nachhaltigkeit verdient gemacht haben.

  • Ökologische Ausrichtung der Klinik

    Beim letzten Umbau haben wir bei jeder Gelegenheit über die Verbesserung der ökologischen Ausrichtung nachgedacht und durch nachfolgende Punkte die Klinik noch besser daraufhin ausrichten können.

    Für Haus und Technik haben wir natürliche Baustoffe verwendet wie z.B.:

    • Überwiegend Ziegelbauweise
    • Für alle Holzdecken: unbehandeltes Holz,
    • Naturhaarteppich, Ziegenhaar (Tretford)
    • Metallfreie Betten
    • Naturholzmöbel
    • Abgeschirmte elektrische Leitungen
    • Netzfreischaltung nachts
    • Schlüsselschalter im Patientenzimmer: für Strom, An- u. Abschaltung, d.h., wenn der Patient das Zimmer verlässt zieht er den Schlüssel ab und das Zimmer wird stromlos
    • Magnetschalter im Fenster zur Heizungsregelung, d.h., wenn das Fenster geöffnet wird, wird die Heizung im Zimmer automatisch abgeschaltet
    • Einzelraumregelung, d.h., die Temperaturen werden die Bedürfnisse des jeweiligen Bewohners eingestellt
    • Tag- u. Nachtabsenkung, mit Möglichkeit der Gruppenraumregelung für 1/2/3 Std. der "Nachheizung"
    • Gründächer auf allen neuen Häusern, bei cirka 60% der Dächer
    • Keine mechanische Be- u. Entlüftung der Gruppenräume, sondern durch natürliche Thermik, elektr. Belüftung nur der WC`s (auf Grund von Vorschriften)
    • Wintergarten als Wärmepuffer und zum Anwärmen und Anfeuchten der Raumluft für den darüberliegenden Großen Saal
    • Regenwasser-Zisterne zur Gartenbewässerung
    • Wo möglich: unversiegelte Freiflächen, wasserdurchlässiges Pflaster, Schotter o.ä.
    • Beim Bauen: Firmen aus der Region, um bei dem Transport und der Logistik Wege zu sparen
    • Verbundkälteanlage an Warmwasserversorgung angeschlossen zur Wärmerückgewinnung
    • jährliche Beteiligung an der Aktion: "Mit dem Fahrrad zur Arbeit" der Krankenkassen, Beteiligung im Jahr 2003 mit 6 Gruppen a 4 Personen

    Ökoausrichtung der Küche:

    Die Küche bemüht sich beim Einkauf und Herstellung der Speisen ganz besonders um die ökologische, gesunde und ganzheitliche Ernährung. Dabei werden folgende Punkte beachtet:

    • Täglich vegetarische und vegane Vollwertkost, ergänzend 1xFleisch u. Fisch pro Woche
    • Zumeist Verwendung von selbst frische gemahlenem Vollkornmehl aus allen Getreidearten, wenig weißes Auszugsmehl
    • Wenn möglich Ersatz von weißem Zucker durch Honig
    • Weitgehend keine Zusatzstoffe wie z. B. Farbstoffe, Geschmacksverstärker u. Konservierungsstoffe
    • Regionaler Einkauf nach Verfügbarkeit
    • "Antoniushof": beschützende Werkstatt mit Öko-Landbau als Lieferant für Lebensmittel und deren Vorbereitung
    • GEPA: Fair gehandelte Produkte wie z. B. Kaffee, Tee, Kakao, z. T. Obst und Südfrüchte
    • Büffet und Speiseplan: Öko-Kennzeichnung der einzelnen Komponenten
    • regelmäßige Überprüfung der Lieferanten auf Öko-Zertifizierung

    Chemie und Energie:

    für Reinigung, Werkstatt und Fahrzeuge wird auf folgendes geachtet:

    • es werden nur Reinigungsmittel mit Ökosiegel, phosphatfrei und umweltverträglich verwendet
    • Farben u. Lacke umweltgerecht aus ungiftigen Stoffen
    • Biodiesel für 3 Fahrzeuge und den Firmentraktor (mit eigener Firmentankstelle)
    • Eigenstromerzeugung mit Blockheizkraftwerk und Wärmerückgewinnung
    • Spitzenlast-Optimierungsanlage (je 30KW in FKH und VH) zur Begrenzung des Stromverbrauchs und der Stromspitzen

    Patientenbezogene Aspekte zu Ökologie und Umweltschutz:

    • Nichtraucherhaus, (nur gesonderter Bereich für "notorische Raucher" bei 25.000qm Grundstück)
    • wir stellen 50 Fahrräder für unsere Patienten zur Verfügung
    • wir stellen 12 Fahrräder für Mitarbeiter zur Verfügung, um für die Wege in die Stadt und zwischen den Häusern Energie und Kraftstoffvebrauch zu sparen
    • Patienten-Umwelt-Amt zur regelmäßigen Information der Patienten über Umweltbewusstsein und Ernährung
    • Verschiedene Abfallbehälter in jedem Patientenzimmer und den Büros zur Mülltrennung
    • 6 Wertstoff-Räume für cirka 100 Patienten zur selbstverantwortlichen Mülltrennung
    • Patientenbeteiligung bei der Bau-Planung
    • Freie Gestaltung der Patientenzimmer durch bewegliche Möbel (Bett, Nachttisch und Schreibtisch sind beweglich), Pinnwändefür eigene Bilder
    • Mitverantwortung der Patienten durch cirka 50 Patienten-Ämter bei 100 Patienten
    • Patientengarten zur eigenen, chemiefreien Produktion von Obst und Gemüse

Hier finden Sie weitere befreundete Unternehmen mit ökologischer Ausrichtung www.oekojunioren.de