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Wohin geht die Reise? Vergnügungsreise oder was?

Jugendliche stehen auf ihrer Reise ins Leben vor herausfordernden Entwicklungsaufgaben:

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  • Sich dem Kreis der Altersgenossen anschließen und sich dort behaupten können. Bin ich attraktiv genug? Komm ich bei Mädchen/Jungs an?
  • Die Veränderungen des Körpers annehmen können, in die erwachsene Sexualität hineinwachsen. Freundschaften, erste Liebe; erste intime Beziehungen; eine Identität als Mann bzw. Frau entwickeln.
  • Ein neues Selbstbild entwickeln; sich erproben; erfahren, wer man ist, wer man sein kann; die Welt erkunden; prüfen, was möglich ist.
  • Sich gegenüber Erwachsenen abgrenzen, opponieren (z.B. auch gegen eine vorgesehene Therapie), ablehnen.
  • Entwicklung einer eigenen Weltanschauung; Werte haben im Leben; wissen, was ist mir wichtig, welche Maßstäbe lege ich an mich und an andere.
  • Entwicklung einer Zukunftsperspektive, d.h. wissen, was man werden will und was man dafür zu tun hat.

Den jugendlichen Patienten unserer Klinik ist gemeinsam, dass sie sich den oben genannten Lebensaufgaben des Jugendalters meist vor dem Hintergrund einer von Komplikationen und vielfältigen Belastungen geprägten Biografie stellen müssen.

Umso mehr achten wir die Entscheidung eines Jugendlichen, den Schritt in unser Haus zu einer stationären psychosomatischen Therapie getan zu haben. Und umso mehr sehen wir die Qualitäten und Fähigkeiten, den Wunsch nach gesundem Leben, die/den jeder Jugendliche mitbringt, wenn er sich entschließt, sich nun den Herausforderungen eines psychotherapeutischen Angebots einer Klinik zu stellen.