"WIR SIND ES LEID!": Heiligenfeld-Kampagne für die Zukunft von Bad Kissingen

Bad Kissingen - Am Donnerstag, 18. April 2019 hat die Heiligenfeld GmbH eine öffentliche Kampagne gestartet, mit der sie ihre Unzufriedenheit über die Umgangsformen der Stadt Bad Kissingen und im Besonderen ihre Unzufriedenheit über die Umgangsformen von Oberbürgermeister Kay Blankenburg zum Ausdruck bringt. Bereits im Januar 2019 hat die Geschäftsführung der Heiligenfeld GmbH den ersten offenen "Heiligenfelder politischen Newsletter" an alle politischen Verantwortungsträger der Stadt Bad Kissingen und an Verantwortliche in Gemeinde und Landkreis versendet, in dem sie ihren Unmut über das nicht hinnehmbare Vorgehen der Stadt äußern. Die Kampagne für die Zukunft von Bad Kissingen beinhaltet unter anderem eine Plakataktion, sowie Veröffentlichungen auf der Internetseite www.zukunft-badkissingen.de und auf den Sozialen Medien. In dem 2. "Heiligenfelder politischen Newsletter", der am vergangenen Donnerstag an Oberbürgermeister und Stadtrat von Bad Kissingen versendet wurde, heißt es unter anderem:

Die Heiligenfeld GmbH ist es leid, wie sie von den Bürgermeistern und dem Großteil des Stadtrates der Stadt Bad Kissingen behandelt wird.

  • Die Heiligenfeld GmbH ist es leid, wie ihre Äußerungen und Botschaften in der Öffentlichkeit behandelt werden.
  • Die Heiligenfeld GmbH ist es leid, wie in Bad Kissingen über sie als Unternehmen geredet wird.
  • Die Heiligenfeld GmbH ist es leid, wie die politische (Un)-Kultur in Bad Kissingen funktioniert.

Die Heiligenfeld GmbH zieht aus diesem Grund auch erste Konsequenzen:

  1. Die Heilgienfeld GmbH wird keine weiteren Investitionen in Bad Kissingen mehr vornehmen, insbesondere keine geplante Alteneinrichtung mit einem Investitionsvolumen von ca. 15 Mio. bauen und somit keine weiteren 60 bis 80 Arbeitsplätze schaffen.
  2. Die Heiligenfeld GmbH beendet ihr Engagement für die Stadt Bad Kissingen in der Vinothek, denn die Stadt ist nicht bereit, das ursprünglich vereinbarte Konzept der Verbindung von Wein, Kunst und Kultur weiterhin mitzutragen und uns eine wirtschaftliche Betriebsführung durch Freizügigkeit in den Öffnungszeiten zu ermöglichen.
  3. Die Heiligenfeld GmbH wird ein anderes Waldstück für den "Wald für die Seele" außerhalb von Bad Kissingen kaufen und mit dem Projekt umziehen.

Weitere Konsequenzen sind in Vorbereitung und werden folgen.

Weitere Einzelheiten, die "Heiligenfelder politischen Newsletter" und das Medien-Echo stehen auf: www.zukunft-badkissingen.de

 

 

Foto: Kai Fraass

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