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Marione Ingram: Kriegskinder - Eine jüdische Kindheit in Hamburg

Lesung mit Diskussion

Marione Ingram

liest aus ihrem Buch:

Kriegskind - Eine jüdische Kindheit in Hamburg

 

Datum
Uhrzeit
19:00 Uhr
Referent/en
Marione Ingram
Ort
Brebacher Weg 15, 12683 Berlin

Krankenhauskirche Wuhlgarten

Eine Veranstaltung der Heiligenfeld Klinik Berlin in Kooperation mit dem Verein Wuhlgarten e.V.

Zum Inhalt:
Als Kind einer jüdischen Mutter und eines nicht jüdischen Vaters durchlebten Marione Ingram und ihre Schwestern Diskriminierung und Ausgrenzung bis hin zur existenziellen Bedrohung durch die Gestapo. Während der Bombennächte 1943 irrt die achtjährige Marione an der Hand ihrer Mutter durch die brennenden Straßen Hamburgs, weil ihnen kein Einlass in den schützenden Bunker ihres Hauses gewährt wird. Mit dem großen Evakuierungsstrom nach den Bombardierungen gelingt ihnen die Flucht aus der Stadt, später werden sie von einem kommunistischen Ehepaar versteckt. Im Alter von siebzehn fasst Marione schließlich den Entschluss, in die USA zu gehen ... In eindrucksvoller Dichte erzählt die Autorin von einer Kindheit und Jugend, die geprägt war von dem beklemmenden Gefühl der Unsicherheit und Bedrohung.

[Originaltitel: "The Hands of War", New York 2013]
Aus dem amerikanischen Englisch übersetzt von Ulrike Sparr.
Eine Veröffentlichung des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden. Erschienen im Verlag Dölling & Galitz

Zur Autorin:
Die 84-jährige Künstlerin, Bürgerrechtsaktivistin und Autorin, die 1935 in Hamburg geboren wurde, lebt heute in Washington D. C.

Der Eintritt ist frei. Anschließend wird es Zeit und Gelegenheit zu Gespräch, Nachfrage und Diskussion geben.

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