Coronavirus-Informationen

Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Informationen Rund um das Coronavirus.

Für weitere Fragen steht Ihnen natürlich das Aufnahmemanagement der Heiligenfeld Kliniken unter der Telefonnummer 0971 84-0 oder per Mail an info@heiligenfeld.de gerne zur Verfügung.

Maskenpflicht in den Heiligenfeld Kliniken
Seit Monaten stellt uns alle die Corona-Krise vor große Herausforderungen. Unser wichtigstes Anliegen war, ist und bleibt es, unsere Patientinnen und Patienten zu schützen. Aus diesem Grund ergreifen wir in unseren Kliniken Schutz- und Vorsichtsmaßnahmen. Das heißt, wie alle uns bekannten Psychosomatischen Kliniken, ist auch in den Heiligenfeld Kliniken das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes für alle Patientinnen und Patienten verpflichtend. Heiligenfeld ist ein Ort der Heilung, und genau aus diesem Grund ergreift die Klinikgruppe im Rahmen der Corona-Krise diese Maßnahme, damit Heilung geschehen kann. Die vergangenen Monate zeigen, dass sich unser Weg bewährt.

Dr. Galuska im Main-Post-Interview: "Wir steuern auf ein Corona-Burnout zu"

In einer von Infratest dimap Mitte Oktober in Deutschland durchgeführten Umfrage zur Angst vor Ansteckung mit dem Coronavirus gaben rund 37 Prozent der Befragten an, sehr große oder zumindest große Angst vor einer Ansteckung zu haben. Doch das ist nur die eine Seite der Medaille. Nicht nur eine Ansteckung macht den Menschen Angst, auch viele Deutsche fürchten sich vor finanziellen Einbußen, gar einer Pleite. In einem Interview mit dem Chefredakteur der Main-Post, Michael Reinhard, weist der Gründer und Gesellschafter der Heiligenfeld Kliniken Dr. Joachim Galuska auf die psychischen Folgen der Coronakrise hin. Er sagt, dass wir auf ein „Corona-Burnout zu steuern“. Das komplette Interview finden Sie auf der Internetseite von Dr. Galuska.

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Dr. Joachim Galuska, Gründer und Gesellschafter der Heiligenfeld Kliniken. Foto: Petra Balling

Spezielle Therapie: Corona-Burnout / Corona-Resilienz

Als Mittel gegen den Burnout-Prozess hat in den letzten Jahren insbesondere der Begriff der „Resilienz“ zunehmend an Beachtung gewonnen. Resilienz heißt so viel wie Widerstandsfähigkeit gegenüber Lebenskrisen, Krankheiten und generellen Belastungen. Sie ist nicht nur innere Stärke, sondern letztendlich die Fähigkeit, sich selbst zu führen und sein eigenes Leben gemäß den eigenen Fähigkeiten und Werten zu gestalten. Letztlich bietet die Corona-Krise auch eine Chance, sich unmittelbar und konstruktiv auf unsere Gesundheit, unsere Werte und Ideale, letztlich auf den Sinn in unserem Leben zu fokussieren.

Resilienz ist im Grunde eine psychosoziale Kompetenz, die auf der Fähigkeit basiert, sein eigenes Leben gestalten zu können. In Bezug auf Corona kann dies bedeuten, den Blick von der Angst, der Bedrohung, der Hilflosigkeit und Ohnmacht hinzulenken zur eigenen Hoffnung, zu Mut, zum Selbstvertrauen, zur eigenen Kraft, zu den eigenen Kompetenzen und Handlungsmöglichkeiten in Bezug auf die eigene Gesundheit: „Ich bin nicht nur ausgeliefert, sondern ich kann etwas tun!“

Wir in den Heiligenfeld Kliniken betrachten die Geschehnisse und Entwicklungen der letzten Monate mit zunehmender Besorgnis, hinsichtlich der Belastungen, mit denen sich so viele Menschen durch die Corona-Pandemie konfrontiert sehen. Uns ist es ein zentrales Anliegen, Hilfsangebote zur Verfügung zu stellen, um dem drohenden „Corona-Burnout“ etwas entgegenzusetzen! Deshalb haben wir unser Therapieprogramm erweitert. Die verschiedene Angebote berücksichtigen einerseits Ihre ganz persönliche Lebenssituation und greifen gleichzeitig genau die Belastungen auf, mit denen sich viele Menschen aktuell konfrontiert sehen:

  • Meine soziale Isolation in der Krisenzeit
  • Beziehung mit mir selbst, zu anderen, zur Gruppe
  • Meine Krisenkompetenz – meine Stabilisierungsfähigkeit – meine Ressourcen
  • Meine kreativen Fähigkeiten in der Krise
  • Umgang mit Bedrohungsgefühlen und anderen krisenbedingten Gefühlslagen
  • Die Sinnfrage im Spiegel der Krise
  • Ein am eigenen Sinn orientiertes aktives Leben zwischen Über- und Unterforderung


Ziele der Behandlung

  • Stabilisierung und Regeneration
  • Angstbewältigung
  • Erarbeitung funktionaler Lösungs- und Bewältigungsstrategien
  • Ressourcenstärkung
  • Förderung der Resilienz

Wir stehen Ihnen in der Zeit der Corona-Krise auch weiterhin unterstützend zur Seite!

Wir wollen Ihnen helfen, damit Sie nicht alleine sind mit Ihren Sorgen, Ängsten und Nöten.

Angesichts der hohen Belastungen durch die Corona-Pandemie haben wir für Sie spezielle Behandlungsangebote entwickelt: Für Menschen aus Bayern bieten wir eine 14-tägige Krisengruppe in der Fachklinik Heiligenfeld, in der Heiligenfeld Klinik Uffenheim, sowie in der Heiligenfeld Klinik Waldmünchen an. Darüber hinaus bieten die Parkklinik Heiligenfeld sowie die Heiligenfeld Klinik Berlin eine Kurzzeittherapie für Privatversicherte und Selbstzahler an. Bei einem längerfristigen Aufenthalt haben wir unsere Therapieangebote in unseren Kliniken auf die derzeitigen Bedürfnisse angepasst.

Nähere Informationen zu diesen Therapieangeboten finden Sie hier.

Parkklinik Heiligenfeld: Schwimmbad und Trainingsraum geöffnet - 20.07.2020

Die Patient*innen der Parkklinik Heiligenfeld können das Schwimmbad der Parkklinik Heiligenfeld und den Trainingsraum der Luitpoldklinik nutzen.

 

 

 

"Hygiene und Therapie" in den Heiligenfeld Kliniken - 09.06.2020

Die Heiligenfeld Kliniken haben zwei Videos zu dem Thema Hygiene und Therapie veröffentlicht. Darin erfahren Sie, wie wir in Zeiten von Corona unsere Patient*innen unter der Einhaltung sämtlicher Schutz- und Hygienemaßnahmen empfangen und wie Therapien in unseren Kliniken auf Augenhöhe mit Vorsicht und Achtung für die Gesundheit des Anderen stattfinden.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Luitpoldklinik Heiligenfeld - Patienten werden weiter behandelt - 19.05.2020

In der Luitpoldklinik Heiligenfeld werden wieder wie gewohnt Anschlussheilbehandlungen für orthopädisch-unfallchirurgische, internistische und onkologische Patient*innen, sowie Reha-Heilverfahren durchgeführt.

Rosengarten Klinik Heiligenfeld wird wieder belegt - 13.05.2020

Gute Nachrichten für die Rosengarten Klinik Heiligenfeld. Die Staatsregierung hat den Weg für eine Wiederbelegung freigemacht und Patienten können wieder zur Behandlung kommen.

Zur Erklärung: Aufgrund der Corona-Pandemie hatte das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege im Rahmen des Vollzugs des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) am 19. März 2020 eine Bekanntmachung veröffentlicht. Nach dieser war auch unsere Rosengarten Klinik unter anderem dazu verpflichtet, alle planbaren Behandlungen zurückzustellen. Außerdem hieß es in der Allgemeinvergütung: „Auf diese Weise können personelle und räumlich‍-‍technische Kapazitäten entweder zur Behandlung von Corona-Patienten oder aber zur Entlastung anderer Krankenhäuser verwendet werden.“

Lockerung des Besuchsverbots - 09.05.2020

Auf Betreiben der Staatsregierung gilt ab dem 9. Mai ein gelockertes und damit auch für die Heiligenfeld Kliniken eingeschränktes Besuchsverbot. Dies bedeutet, dass Patient*innen maximal von einem Angehörigen oder einer festen Bezugsperson nach Registrierung am jeweiligen Patientenmanagement (Rezeption) zu festen Zeiten auf ihren Patientenzimmern besucht werden dürfen. Wie auch die Mitarbeiter*innen und Patient*innen, sind Besucher*innen verpflichtet innerhalb der Klinik einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Weitere Infos für die Patient*innen bezüglich Corona finden Sie hier.

Patienten werden weiter behandelt - 29.03.2020

In der Parkklinik Heiligenfeld, Heiligenfeld Klinik Berlin, Fachklinik Heiligenfeld, Heiligenfeld Klinik Uffenheim und Heiligenfeld Klinik Waldmünchen werden akute vollstationäre psychosomatische Behandlungen durchgeführt. Wir beschränken uns auf medizinisch zwingend notwendige fachstationäre Behandlungen von Patient*innen mit Einweisungsdiagnosen nach ICD-10. Unsere Patient*innen leiden an einer hochgradigen, oft komplexen und multimorbiden psychosomatischen Symptomausprägung. Sie werden in akut verlaufenden psychischen/psychosomatischen Krankheitszuständen aufgenommen, bei denen eine ambulante psychotherapeutische Behandlung nicht ausreicht und/oder ausgeschöpft ist und eine stationäre Behandlung zwingend erforderlich ist.

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