COVID-19 Informationen

Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Informationen rund um die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf unseren Klinikbetrieb. Für weitere Fragen steht Ihnen natürlich das Zentrale Aufnahmemanagement der Heiligenfeld Kliniken unter der Telefonnummer 0971 84-0 oder per Mail an info@heiligenfeld.de gerne zur Verfügung.

Nachfolgend möchten wir Sie über wichtige Vorkehrungen und Regelungen informieren:

  • Generell führen wir am Aufnahmetag bei jedem*jeder neuanreisenden Patient*in einen Risiko-Check in Bezug auf eine Coronavirus-Infektion sowie zusätzliche Tests (Schnell- und PCR-Test) auf das Coronavirus durch. In der Heiligenfeld Klinik Waldmünchen ist ein prästationärer Corona-Test (PCR- oder professionell durchgeführter Antigen-Schnelltest, nicht älter als 48 Stunden) erforderlich.

 

  • Patient*innen mit Status „geimpft“ oder „genesen“ werden während des Aufenthaltes 1x wöchentlich mittels Antigen-Schnelltest getestet.

 

  • Patient*innen mit Status „ungeimpft“ werden während des Aufenthalts täglich (Montag – Sonntag) mittels Antigen-Schnelltest getestet.

 

  • Bitte reisen Sie zwischen 09:30 Uhr und spätestens 11:00 Uhr (Standort Bad Kissingen) bzw. zwischen 09:30 Uhr und 13:30 Uhr (Standort Uffenheim und Berlin) an.

     

  • Bei unauffälligem Eingangscheck und negativem Corona-Test werden Sie ganz normal in die therapeutische Gemeinschaft der Klinik aufgenommen.

 

  • Bis auf Weiteres gilt in unseren Kliniken ein generelles Besuchsverbot. Diese Regelung gilt auch für eine evtl. Begleitung am Anreisetag bzw. das Abholen aus der Klinik am Abreisetag.

  • Alle Mitarbeiter*innen, und Patient*innen sind verpflichtet, innerhalb der Klinik eine FFP2-Maske (ohne Ventil) zu tragen. Wir bitten Sie, diese – wenn möglich – selbst mitzubringen.

 

  • Des Weiteren möchten wir auch an Ihre Eigenverantwortung appellieren, während Ihres stationären Aufenthaltes Kontakte außerhalb der Klinik zu vermeiden. Dies gilt nicht nur für größere Menschenansammlungen, sondern auch für Einzelpersonen.

 

  • Um auch innerhalb der therapeutischen Gemeinschaft einen engeren Kontakt zu Mitpatient*innen möglichst zu vermeiden, haben wir die Speisenzeiten erweitert.


Die aufgeführten Regelungen gelten auch für vollständig geimpfte und genesene Patient*innen, soweit keine explizite Unterscheidung bzgl. des Impfstatus benannt ist.

Wichtig: Bitte geben Sie uns im Vorfeld an, ob Sie nach offizieller Deklaration vollständig geimpft, genesen oder ungeimpft sind und denken Sie bei Anreise ggf. an die erforderlichen Nachweise (Impfpass, digitaler Impfnachweis oder Genesenenzertifikat).

Sollten sich vor Ihrer Anreise coronatypische Leitsymptome bei Ihnen zeigen, möchten wir Sie bitten, sich umgehend bei unserem Zentralen Aufnahmemanagement unter der Telefonnummer 0971 84-0 zu melden. Die Mitarbeiter*innen werden dann mit der ärztlichen Leitung der jeweiligen Klinik das weitere Vorgehen abstimmen und Sie hierüber informieren.

Weitere Informationen und Hinweise

Bitte beachten Sie, dass es aufgrund aktueller behördlicher Auflagen zu Einschränkungen der Serviceleistungen in unseren Kliniken kommen kann. Das betrifft insbesondere die Wellness- und Sportangebote. So ist es möglich, dass beispielsweise Schwimmbad, Sauna oder auch Fitnessraum nicht zur Verfügung gestellt werden dürfen. Gerne können Sie sich vor Ihrer Anreise beim Zentralen Aufnahmemanagement  darüber informieren, ob die Angebote in Ihrer Klinik zur Verfügung stehen.

Ihre Aufnahme zur stationären psychosomatischen Behandlung steht kurz bevor. Wir dürfen Sie in diesem Zuge noch über eine Kooperation mit dem Impfzentrum des Landkreises Bad Kissingen informieren.
Es wird Patient*innen ermöglicht, während des stationären Aufenthaltes eine Corona-Schutzimpfung zu erhalten oder zu komplettieren.

Die Eckdaten:

  • Möglichkeit zur Erst- und/oder Zweitimpfung (je nach eigenem Impfstatus und Aufenthaltsdauer)
  • Verwendeter Impfstoff: Comirnaty® von BioNTech/Pfizer (zu Sonderzeiten auch
    Moderna möglich)

 

Der Ablauf:
Nach Ihrer Anreise und Aushändigung des Stundenplans können Sie selbst mit dem Impfzentrum des Landkreises Bad Kissingen Kontakt aufnehmen und Ihren Impftermin vereinbaren.

Impfzentrum Bad Kissingen
Reithausplatz 2 im Tattersall
97688 Bad Kissingen
E-Mail: impfzentrum@kg.de
Telefon: 0971 801-1000 (Mo – Do 08:00 Uhr – 16:00 Uhr, Fr 08:00 Uhr – 12:00 Uhr)

Bitte nutzen Sie nach Möglichkeit therapiefreie Zeitfenster. Wir bitten Sie, mögliche Risikofaktoren oder Abwägungen, die Ihre Impfbereitschaft ggf. beeinflussen könnten, bereits im Vorfeld mit Ihrem Hausarzt zu besprechen.

 

Benötigte Dokumente:

bei Erstimpfung:

  • Personalausweis oder Reisepass
  • Impfausweis (falls vorhanden)
  • Herzpass, Diabetikerausweis, Allergiepass oder Medikamentenliste (falls vorhanden)


bei Zweitimpfung:

  • Personalausweis oder Reisepass
  • Impfausweis (falls vorhanden)
  • Impfdokumentation der Erstimpfung

Bitte beachten Sie, dass es aufgrund behördlicher Auflagen wegen der Corona Pandemie zu Einschränkungen der Serviceleistungen in unseren Kliniken kommen kann. Das betrifft insbesondere die Wellness- und Sportangebote. So ist es möglich, dass beispielsweise Schwimmbad, Sauna oder auch Fitnessraum nicht zur Verfügung gestellt werden dürfen. Gerne können Sie vor Ihrer Anreise sich im Aufnahmemanagement informieren, ob die Angebote für Ihre Klinik zur Verfügung stehen.

Ihre Aufnahme zur stationären psychosomatischen Behandlung steht kurz bevor. Wir dürfen Sie in diesem Zuge noch über eine Kooperation mit dem Impfzentrum des Landkreises Bad Kissingen informieren.
Es wird Patient*innen ermöglicht, während des stationären Aufenthaltes eine Corona-Schutzimpfung zu erhalten oder zu komplettieren.

Die Eckdaten:

  • Möglichkeit zur Erst- und/oder Zweitimpfung (je nach eigenem Impfstatus und Aufenthaltsdauer)
  • Verwendeter Impfstoff: Comirnaty® von BioNTech/Pfizer (zu Sonderzeiten auch
    Moderna möglich)

 

Der Ablauf:
Nach Ihrer Anreise und Aushändigung des Stundenplans können Sie selbst mit dem Impfzentrum des Landkreises Bad Kissingen Kontakt aufnehmen und Ihren Impftermin vereinbaren.

Impfzentrum Bad Kissingen
Reithausplatz 2 im Tattersall
97688 Bad Kissingen
E-Mail: impfzentrum@kg.de
Telefon: 0971 801-1000 (Mo – Do 08:00 Uhr – 16:00 Uhr, Fr 08:00 Uhr – 12:00 Uhr)

Bitte nutzen Sie nach Möglichkeit therapiefreie Zeitfenster. Wir bitten Sie, mögliche Risikofaktoren oder Abwägungen, die Ihre Impfbereitschaft ggf. beeinflussen könnten, bereits im Vorfeld mit Ihrem Hausarzt zu besprechen.

 

Benötigte Dokumente:

bei Erstimpfung:

  • Personalausweis oder Reisepass
  • Impfausweis (falls vorhanden)
  • Herzpass, Diabetikerausweis, Allergiepass oder Medikamentenliste (falls vorhanden)


bei Zweitimpfung:

  • Personalausweis oder Reisepass
  • Impfausweis (falls vorhanden)
  • Impfdokumentation der Erstimpfung

Unter Berücksichtigung der Pandemieentwicklungen mit stark rücklaufenden Inzidenzzahlen und der behördlichen Vorgaben insbesondere des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege werden wir ab 5. Juli 2021 in unseren Kliniken das absolute Besuchsverbote aufheben und folgende Regelung umsetzen:

Besuche von Angehörigen oder Bekannten sind limitiert auf zwei Personen (gleichzeitig). Besucher müssen hierfür entweder die vollständige Impfung oder die Genesung nach Corona-Infektion oder einen tagesaktuellen negativen Corona-Test (PCR- oder professionell durchgeführter Antigen-Schnelltest) am Patientenmanagement der jeweiligen Klinik nachweisen. Diese Regelung gilt auch für die Begleitung in die Klinik am Anreisetag bzw. das Abholen aus der Klinik am Abreisetag. Die Erfassung bzw. Registrierung der Besucher erfolgt am Patientenmanagement.

 

Ab sofort bieten wir in der Parkklinik Heiligenfeld und der Heiligenfeld Klinik Berlin Patient*innen mit einem Long-COVID-Syndrom eine umfassende stationäre Behandlung. Im Fokus stehen die psychophysischen Spätfolgen einer Infektion mit SARS-CoV-2, ebenso wie auch die langfristigen Belastungen infolge der pandemischen Krisensituation. Weitere Informationen zum Therapieangebot finden Sie hier.

Im Hinblick auf die rasch steigenden Corona-Infektionszahlen sind wir zum Schutz unserer anwesenden Patienten gezwungen über die Weihnachtsfeiertage und Silvester für alle Heiligenfeld Kliniken ein Besuchsverbot auszusprechen.

Aufgrund des Lockdowns ab dem 16.12.2020 informieren wir Sie darüber, dass in allen Heiligenfeld Kliniken weiterhin psychosomatische Behandlungen auch über die Feiertage im Dezember und Januar durchgeführt werden.

Als Mittel gegen den Burnout-Prozess hat in den letzten Jahren insbesondere der Begriff der „Resilienz“ zunehmend an Beachtung gewonnen. Resilienz heißt so viel wie Widerstandsfähigkeit gegenüber Lebenskrisen, Krankheiten und generellen Belastungen. Sie ist nicht nur innere Stärke, sondern letztendlich die Fähigkeit, sich selbst zu führen und sein eigenes Leben gemäß den eigenen Fähigkeiten und Werten zu gestalten. Letztlich bietet die Corona-Krise auch eine Chance, sich unmittelbar und konstruktiv auf unsere Gesundheit, unsere Werte und Ideale, letztlich auf den Sinn in unserem Leben zu fokussieren.

Resilienz ist im Grunde eine psychosoziale Kompetenz, die auf der Fähigkeit basiert, sein eigenes Leben gestalten zu können. In Bezug auf Corona kann dies bedeuten, den Blick von der Angst, der Bedrohung, der Hilflosigkeit und Ohnmacht hinzulenken zur eigenen Hoffnung, zu Mut, zum Selbstvertrauen, zur eigenen Kraft, zu den eigenen Kompetenzen und Handlungsmöglichkeiten in Bezug auf die eigene Gesundheit: „Ich bin nicht nur ausgeliefert, sondern ich kann etwas tun!“

Wir in den Heiligenfeld Kliniken betrachten die Geschehnisse und Entwicklungen der letzten Monate mit zunehmender Besorgnis, hinsichtlich der Belastungen, mit denen sich so viele Menschen durch die Corona-Pandemie konfrontiert sehen. Uns ist es ein zentrales Anliegen, Hilfsangebote zur Verfügung zu stellen, um dem drohenden „Corona-Burnout“ etwas entgegenzusetzen! Deshalb haben wir unser Therapieprogramm erweitert. Die verschiedene Angebote berücksichtigen einerseits Ihre ganz persönliche Lebenssituation und greifen gleichzeitig genau die Belastungen auf, mit denen sich viele Menschen aktuell konfrontiert sehen:

  • Meine soziale Isolation in der Krisenzeit
  • Beziehung mit mir selbst, zu anderen, zur Gruppe
  • Meine Krisenkompetenz – meine Stabilisierungsfähigkeit – meine Ressourcen
  • Meine kreativen Fähigkeiten in der Krise
  • Umgang mit Bedrohungsgefühlen und anderen krisenbedingten Gefühlslagen
  • Die Sinnfrage im Spiegel der Krise
  • Ein am eigenen Sinn orientiertes aktives Leben zwischen Über- und Unterforderung


Ziele der Behandlung

  • Stabilisierung und Regeneration
  • Angstbewältigung
  • Erarbeitung funktionaler Lösungs- und Bewältigungsstrategien
  • Ressourcenstärkung
  • Förderung der Resilienz

Wir stehen Ihnen in der Zeit der Corona-Krise auch weiterhin unterstützend zur Seite!

Wir wollen Ihnen helfen, damit Sie nicht alleine sind mit Ihren Sorgen, Ängsten und Nöten.

Angesichts der hohen Belastungen durch die Corona-Pandemie haben wir für Sie spezielle Behandlungsangebote entwickelt: Für Menschen aus Bayern bieten wir eine 14-tägige Krisengruppe in der Fachklinik Heiligenfeld, in der Heiligenfeld Klinik Uffenheim, sowie in der Heiligenfeld Klinik Waldmünchen an. Darüber hinaus bieten die Parkklinik Heiligenfeld sowie die Heiligenfeld Klinik Berlin eine Kurzzeittherapie für Privatversicherte und Selbstzahler an. Bei einem längerfristigen Aufenthalt haben wir unsere Therapieangebote in unseren Kliniken auf die derzeitigen Bedürfnisse angepasst.

Nähere Informationen zu diesen Therapieangeboten finden Sie hier.

Die Patient*innen der Parkklinik Heiligenfeld können das Schwimmbad der Parkklinik Heiligenfeld und den Trainingsraum der Luitpoldklinik nutzen.

Die Heiligenfeld Kliniken haben zwei Videos zu dem Thema Hygiene und Therapie veröffentlicht. Darin erfahren Sie, wie wir in Zeiten von Corona unsere Patient*innen unter der Einhaltung sämtlicher Schutz- und Hygienemaßnahmen empfangen und wie Therapien in unseren Kliniken auf Augenhöhe mit Vorsicht und Achtung für die Gesundheit des Anderen stattfinden.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

In der Luitpoldklinik Heiligenfeld werden wieder wie gewohnt Anschlussheilbehandlungen für orthopädisch-unfallchirurgische, internistische und onkologische Patient*innen, sowie Reha-Heilverfahren durchgeführt.

Gute Nachrichten für die Rosengarten Klinik Heiligenfeld. Die Staatsregierung hat den Weg für eine Wiederbelegung freigemacht und Patienten können wieder zur Behandlung kommen.

Zur Erklärung: Aufgrund der Corona-Pandemie hatte das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege im Rahmen des Vollzugs des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) am 19. März 2020 eine Bekanntmachung veröffentlicht. Nach dieser war auch unsere Rosengarten Klinik unter anderem dazu verpflichtet, alle planbaren Behandlungen zurückzustellen. Außerdem hieß es in der Allgemeinvergütung: „Auf diese Weise können personelle und räumlich‍-‍technische Kapazitäten entweder zur Behandlung von Corona-Patienten oder aber zur Entlastung anderer Krankenhäuser verwendet werden.“

Auf Betreiben der Staatsregierung gilt ab dem 9. Mai ein gelockertes und damit auch für die Heiligenfeld Kliniken eingeschränktes Besuchsverbot. Dies bedeutet, dass Patient*innen maximal von einem Angehörigen oder einer festen Bezugsperson nach Registrierung am jeweiligen Patientenmanagement (Rezeption) zu festen Zeiten auf ihren Patientenzimmern besucht werden dürfen. Wie auch die Mitarbeiter*innen und Patient*innen, sind Besucher*innen verpflichtet innerhalb der Klinik einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Weitere Infos für die Patient*innen bezüglich Corona finden Sie hier.

In der Parkklinik Heiligenfeld, Heiligenfeld Klinik Berlin, Fachklinik Heiligenfeld, Heiligenfeld Klinik Uffenheim und Heiligenfeld Klinik Waldmünchen werden akute vollstationäre psychosomatische Behandlungen durchgeführt. Wir beschränken uns auf medizinisch zwingend notwendige fachstationäre Behandlungen von Patient*innen mit Einweisungsdiagnosen nach ICD-10. Unsere Patient*innen leiden an einer hochgradigen, oft komplexen und multimorbiden psychosomatischen Symptomausprägung. Sie werden in akut verlaufenden psychischen/psychosomatischen Krankheitszuständen aufgenommen, bei denen eine ambulante psychotherapeutische Behandlung nicht ausreicht und/oder ausgeschöpft ist und eine stationäre Behandlung zwingend erforderlich ist.

Behandlung des Long-Covid Syndroms

Eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus kann ganz unterschiedlich verlaufen – von einem völligen Fehlen jeglicher Krankheitssymptome über milde Beschwerden bis hin zu einer lebensbedrohlichen Erkrankung mit dringend erforderlicher intensivmedizinischer Behandlung. Das ist das Akutstadium, und die Zahl der Neuinfektionen bestimmt nach wie vor die Schlagzeilen und Newsticker. Daneben gibt es jedoch auch eine rasch wachsende Zahl an Betroffenen, die unabhängig vom Schweregrad des primären Krankheitsverlaufs langfristige Symptome entwickeln – Symptome, die über Monate hinweg bestehen bleiben. In diesem Fall spricht man von “Long-COVID“.

Dr. med. Joachim Galuska spricht über die Pandemie

Dr. Joachim Galuska, Foto: Petra Balling

In einem Interview mit dem Chefredakteur der Main-Post, Michael Reinhard, weist der Gründer und Gesellschafter der Heiligenfeld Kliniken, Dr. Joachim Galuska, auf die psychischen Folgen der Coronakrise hin. Er sagt, dass wir auf ein „Corona-Burnout” zusteuern. Das komplette Interview und weitere Artikel finden Sie auf der Internetseite von Dr. Galuska.

In einem weiteren Artikel der Main-Post vom 27.02.2021 spricht Dr. Joachim Galuska zu den aktuellen seelischen Belastungen.

Corona-Burnout: "Krise da, Kraft weg!"

Mit der Kampagne “Krise da, Kraft weg!” möchten wir speziell auf die psychischen Belastungen durch die Corona-Pandemie aufmerksam machen. Nach über einem Jahr im Ausnahmezustand sind bei vielen Menschen die Kraftreserven fast vollständig aufgebraucht. Als Klinikgruppe für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie weisen wir bereits seit Längerem auf die drohende Gefahr eines „Corona-Burnout“ hin – und sehen uns in dieser Prognose mehr und mehr bestätigt!

Poesie-Mobil Tour

Uta Galuska und Dr. Joachim Galuska haben zusammen mit den Heiligenfeld Kliniken ein altes Feuerwehrauto zum „Poesie-Mobil“ umgestaltet.

Unter dem Motto “Street Art auf Rädern” waren sie im Juli 2021 quer durch Bayern und im August 2021 in Leipzig, Berlin und Brandenburg unterwegs, um auf den drohenden Corona-Burnout aufmerksam zu machen. 

Poesie Mobil