Geschäftsführung der Heiligenfeld GmbH stärkt Dr. Joachim Galuska den Rücken und wünscht sich einen offenen Dialog statt Juristerei!

Bad Kissingen - Im bestehenden Konflikt zwischen Dr. Joachim Galuska und dem Oberbürgermeister der Stadt Bad Kissingen Kay Blankenburg um die gefällten Bäume im Wald für die Seele stärkt die Geschäftsführung der Heiligenfeld GmbH Dr. Joachim Galuska den Rücken. Darüber hinaus betonen die Geschäftsführer Michael Lang, Stephan Greb, Birgit Winzek und der Ärztliche Direktor Dr. Jörg Ziegler die weitere Gesprächsbereitschaft von Dr. Joachim Galuska und der Stiftung Bewusstseinswissenschaften und wünschen sich einen offenen Dialog.

„Wir bedauern die derzeitigen Umgangsformen im Konflikt um das gemeinsam entwickelte Projekt Wald für die Seele. Es verwundert uns, dass die Stadt nicht das Gespräch sucht, um eine Lösung für Bad Kissingen zu finden“, erklären die Geschäftsführer ihre Beweggründe, sich zu Wort zu melden. „Die Kündigung des Nutzungsvertrags ohne ein vorheriges Gespräch entspricht nicht unserem Werteverständnis. Das gemeinsam initiierte Projekt, das den Lebensraum für die Kissinger Bürger und Gäste erweitern soll, soll nur wenige Monate nach Eröffnung schon wieder beendet sein?“, so die Geschäftsführung weiter. Dr. Joachim Galuska hatte in mehreren Schreiben an den Oberbürgermeister und die Stadträte um ein Gespräch mit oder ohne Mediator gebeten. Bislang hat noch kein Gespräch stattgefunden.

„Für uns ist es nicht nachvollziehbar, warum die Stadt die Gesprächsangebote unbeantwortet lässt und ohne Worte den Nutzungsvertrag kündigt. Dr. Joachim Galuska engagiert sich seit vielen Jahren für die Stadt Bad Kissingen. Uns ist es unverständlich, wie mit einem Menschen, der das größte Unternehmen der Stadt aufgebaut hat und sich als Arbeitgeber für 650 Familien verantwortlich zeigt, umgegangen wird“, sagen Michael Lang, Stephan Greb, Birgit Winzek und Dr. Jörg Ziegler.

Sein Unternehmen vergab in den letzten Jahren über 50 Millionen Euro an Aufträgen an Bau- und Handwerksfirmen in der Region und ist der größte Zahler der Kurtaxe, um nur einiges zu nennen. Galuska, Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande selbst initiierte und förderte viele Projekte für die Bürger der Stadt und Region wie die Mitgliedschaft im Gesunde Städte-Netzwerk Deutschlands, das mit dem bayerischen Gesundheitspreis ausgezeichnete Psychotherapeutisches Versorgungsnetz Main-Rhön, und das mit dem Deutschen Bildungspreis ausgezeichnete Projekt Selbstmanagement für Auszubildende und viele Weitere. Das Projekt Wald für die Seele erfüllt alle Voraussetzungen für eine LEADER-Förderung und wird deshalb, neben den Spendengeldern von Dr. Galuska und anderen Unterstützern, auch mit EU-Geldern finanziert.

„Aus unserer Sicht gibt es keinen Grund, warum man mit ihm und der Stiftung Bewusstseinswissenschaften nicht in den Dialog tritt“, sagen Michael Lang, Stephan Greb, Birgit Winzek und Dr. Jörg Ziegler. „Wir wünschen uns, dass sich die Vertreter der Stadt dem Dialog zuwenden und der Streit nicht weiter eskaliert. Oder kann es sich Bad Kissingen leisten ein solches in Deutschland einzigartiges visionäres Projekt wie den Wald für die Seele auf diese Weise zu beenden? Wir hoffen es nicht. “

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