Tag gegen den Lärm: Spektakuläre Aktion im Berliner Hauptbahnhof

Berlin - Seit 1998 findet in Deutschland der „Tag gegen den Lärm“ statt. Durch seine Kontinuität über die vergangenen 20 Jahre ist er zu einer Institution geworden. Am diesjährigen „Tag gegen den Lärm“, am 25. April, haben Mitarbeiter der Heiligenfeld Klink Berlin und von der Marketingabteilung der Heiligenfeld Kliniken in Bad Kissingen die Bevölkerung mit einer Aktion überrascht, die sogar für die Bundeshauptstadt als spektakulär bezeichnet werden kann: Im Berliner Hauptbahnhof haben der Chefarzt Sven Steffes-Holländer und Therapeuten dazu aufgerufen, kurz innezuhalten und mit ihnen zu meditieren.


„Lärm bedeutet Stress. Und Lärm macht krank“, sagt Steffes-Holländer. Vor allem Lärm, den man nicht selbst verursacht. Diesem Lärm sind die Berliner täglich ausgesetzt. In der Stadt, aber auch und gerade im Hauptbahnhof. Durch die Aktion haben die Heiligenfeld-Mitarbeiter eine kleine begrenzte Fläche zu einer stillen Oase werden lassen. „Ich wollte den Menschen die Möglichkeit bieten, sich für ein paar Minuten vom Krach zu erholen“, sagt Sven Steffes-Holländer.


Helfen wirklich ein paar Minuten Ruhe? Ja! „Fünf Minuten Ruhe sind besser als gar keine Ruhe“, sagt der Chefarzt. Damit die Teilnehmer der Aktion nicht gleich danach durch den Verkehrs- oder Baulärm in die laute Realitität zurückgeholt wurden, haben sie unter dem Motto „Stille to go“ Ohrstöpsel mit auf den Weg bekommen.

Meditation unter Anleitung im Berliner Hauptbahnhof. Foto: Kai Fraass

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