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Einflussvariablen auf die Funktionsfähigkeit bei Patienten mit Z.n. Hüft- und Knie-Endoprothesenimplantation im Übergang vom stationären ins rehabilitative Setting am Beispiel der Luitpoldklinik Heiligenfeld Bad Kissingen

Bachelorarbeit von Thorsten Stüwe

Zu den häufigsten Operationen in Deutschland zählt das Implantieren eines künstlichen Hüft- oder Kniegelenkes. In den meisten Fällen schließt sich an den akutstationären Aufenthalt eine ambulante bzw. stationäre Rehabilitationsmaßnahme oder Anschlussheilbehandlung an. Im Rahmen der Bachelorarbeit seines berufsbegleitenden Studiums hat sich Thorsten Stüwe, Leiter der Physikalischen Therapie am Standort Bad Kissingen, mit den Einflussfaktoren auf die Funktionsfähigkeit bei Patienten mit Z.n. Hüft- und Knie-Endoprothesen-Implantation im Übergang vom stationären ins rehabilitative Setting am Beispiel der Luitpoldklinik Heiligenfeld Bad Kissingen beschäftigt.

Viele verschiedene Faktoren beeinflussen nachweislich den Behandlungserfolg, die Performance und den Grad der Zielerreichung im Genesungsprozess nach einem operativen Eingriff mit endoprothetischer Versorgung. In der Erhebung und Auswertung der Daten der Luitpoldklinik Heiligenfeld aus den Jahren 2014, 2015 und 2016 haben sowohl die Mitgliedschaft in einer bestimmten Krankenkasse, die Entscheidung für ein bestimmtes Krankenhaus sowie die Differenzierung zwischen Männern und Frauen statistisch betrachtet einen Einfluss auf das Outcome der Patienten aus der akut-stationären in die rehabilitative Einrichtung ergeben.

Für bestehende und zukünftige Kooperationen, Belegungssteuerungsmechanismen, Personalplanungsangelegenheiten sowie für zukünftige Gespräche über adäquate Vergütungssätze mit Kostenträgern bilden die gewonnenen Ergebnisse eine wichtige Grundlage. Auch die Möglichkeit eines Feedback an die zuweisenden Einrichtungen und die gemeinsame Reflexion der Phase der Vorbereitung auf und des Übergangs in die Rehabilitation sind entscheidende Erkenntnisse.

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