Soziale Verantwortung und Gesellschaftliches Engagement

Die Heiligenfeld Kliniken sehen ihre soziale Verantwortung als Einrichtung des Gesundheitswesens auf eine ganzheitliche Art und Weise. Über ihre rechtlichen Pflichten hinaus übernehmen sie in Unternehmen sowie anderen Organisationen und Institutionen freiwillig gesellschaftliche Verantwortung.

Dabei gelten folgende Grundpfeiler:

  • vorausschauend wirtschaften
  • fair mit Beschäftigten umgehen
  • Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt übernehmen

Regionales Engagement

Besonders auf regionaler Ebene setzt sich die Heiligenfeld GmbH für die Gesellschaft ein. So werden im Rahmen einer Weihnachtsspende jedes Jahr über 20.000 Euro an gemeinnützige Organisationen rund um die Regionen der drei Unternehmensstandorte Bad Kissingen, Uffenheim und Waldmünchen gespendet. Zudem arbeitet das Unternehmen bevorzugt mit regionalen Firmen zusammen. Ziel ist es, die Wirtschaftskraft in der Region zu stärken und vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen. Der Preis der einzelnen Leistungen ist dabei nicht das einzige Vergabekriterium für Aufträge. Die gelieferte Qualität und die Werteorientierung der Partner sind zusätzliche entscheidende Kriterien.

  • Weihnachtsspende
    An Weihnachten spendet das Unternehmen über 20.000 Euro für gemeinnützige Organisationen in der Region rund um Bad Kissingen. Die Mitarbeiter können Projekte vorschlagen, die im Dezember mit einer Geldspende gefördert werden. Die Mitarbeiterschaft entscheidet durch ein Punktevergabesystem über die Höhe der Förderung. Jeder Mitarbeiter, der vorschlägt, ist Pate seines Projekts.
    Weihnachtsspende 2017
  • Pavillon der Religionen
    Die Heiligenfeld Kliniken haben einen Pavillon der Religionen erbaut und der Stadt Bad Kissingen geschenkt. Mit dem Pavillon der Religionen soll ein Dialog der Kulturen und Religionen gefördert werden. Fünf große Religionen und eine offene Spiritualität finden im Pavillon der Religionen im Bad Kissinger Kurpark ihren Platz und laden zum Andacht- und Innehalten ein.
    pavillon.religionen.de
  • Regionale Partner
    Die Heiligenfeld GmbH arbeitet bevorzugt mit regionalen Firmen zusammen. Hierdurch stärkt das Unternehmen die Wirtschaftskraft in der Region und baut vertrauensvolle Beziehungen zu den umliegenden Unternehmen auf. Der Preis der einzelnen Leistungen ist dabei nicht das einzige Vergabekriterium für Aufträge. Die gelieferte Qualität und die Werteorientierung der Partner sind zusätzliche entscheidende Kriterien.

 

Aufruf zur psychosozialen Lage

Im Jahr 2010 initiierte Dr. Joachim Galuska gemeinsam mit 21 Chefärzten einen „Aufruf zur psychosozialen Lage“. Dieser Aufruf möchte auf die erschreckende psychosoziale Lage in Deutschland aufmerksam machen und zu einem Dialog anregen. Mehrere tausend Fachleute aus dem Bereich der Behandlung und der Begleitung psychosozialer und seelischer Probleme sowie Menschen aus allen gesellschaftlichen Bereichen unterstützen die Initiative bereits mit ihrer Unterschrift. Die Unterzeichner des Aufrufs wollen nicht bestimmte gesellschaftliche Sektoren für diese dramatische und nicht angemessen erkannte Entwicklung verantwortlich machen, sondern zu einem offenen gesellschaftlichen Dialog über die psychosoziale Lage, die möglichen Ursachen und sinnvolle Handlungsansätze aufrufen. Dabei werden sie nicht von individuellen, berufspolitischen und institutionellen Interessen geleitet, sondern sie wollen sich als Menschen äußern, die in diesen Fachgebieten Verantwortung tragen.
Aufruf zur psychosozialen Lage

 

Aufruf zum Leben

"Aufruf zum Leben " ist eine Initiative von 22 leitenden Ärzten der Psychosomatik, die sich dafür einsetzen, Bewusstsein für den Wert des Lebens sowie die Wertschätzung der „Seele“ und des „Lebens“ zu wecken. Hierbei handelt es sich um die Weiterentwicklung der Initiative "Aufruf zur psychosozialen Lage in Deutschland", die dieser Personenkreis vor sechs Jahren ins Leben rief. "Aufruf zum Leben" richtet sich an alle Bereiche der Gesellschaft: Erziehung, Bildung, Wirtschaft, Politik etc. mit dem Ziel, diese zu durchdringen. Im Fokus steht ein sich gegenseitig wertschätzendes Zusammenleben in der Gesellschaft, das letztlich das Wiedererstarken der Bedeutung von Beziehungen zur Folge hat.
Aufruf zum Leben

 

Aktionsbündnis Lernfeld Gesundheit

Das Aktionsbündnis Lernfeld Gesundheit wurde im Jahr 2015 gegründet und will Bildungseinrichtungen zu gesunden Lebens- und Entfaltungsräumen für Lehrende und Lernende entwickeln. Denn Gesundheit ist Voraussetzung und Ergebnis von gelingenden Bildungsprozessen. Gesundheitskompetenz umfasst die Fähigkeit, im persönlichen Leben und in individuellen Lebenswelten gesunde Entscheidungen zu treffen. Unsere Bildungseinrichtungen sollten Menschen befähigen, gesund leben zu können und ihr Leben gesundheitsförderlich zu gestalten. Die Grundwerte des Aktionsbündnisses beruhen auf einer ganzheitlichen Betrachtung von Gesundheit und Bildung.

Ziele:

  • Entwicklung von Gesundheitsbewusstsein im Bildungsbereich
  • Einführung eines Schulfachs „Gesundheit“
  • Pilotschulen für Lernmodule aus dem Bereich Gesundheit
  • Qualifizierung von Lehrkräften für Gesundheitsbildung
  • Erfahrungsaustausch zur Umsetzung von Gesundheitsthemen im Unterricht
  • Implementierung von Gesundheitsbildung in Schulentwicklungsprozesse
  • Entwicklung von Bildungseinrichtungen als gesunde und gesundheitsfördernde Lernorte
  • Gesundheitsförderung für Lehrer und Lernbegleiter

lernfeldgesundheit.de

 

Selbstmanagement für Auszubildende

Die Fortbildungsreihe „Selbstmanagement für Auszubildende“ wird von einem branchenübergreifenden Netzwerk von Unternehmen aus der Region Main-Rhön für ihre Auszubildenden organisiert. Das Weiterbildungsprojekt wurde im Jahr 2012 von Dr. Joachim Galuska und Christine Seger, Geschäftsführerin der Seger Transporte GmbH & Co. KG, initiiert, um den Lehrlingen wichtige psychosoziale Kompetenzen zu vermitteln, die in der fachlichen Ausbildung und an Schulen nicht gelehrt werden. Durch die Anleitung zum Selbstmanagement sollen die Auszubildenden Entscheidungshilfen erhalten und lernen, ihr Leben selbstbestimmt in die Hand zu nehmen. Es werden unter anderem die Themen Selbstmanagement und Selbstführung, Umgang mit Geld, Gesundheitsmanagement, Stressmanagement sowie Dialog und Beziehung behandelt. Die Inhalte werden im Rahmen von zwölf Nachmittagen innerhalb von drei Jahren vermittelt. Jedes Modul besteht aus einer theoretischen Einleitung ins Thema und einem Praxisteil. Auch Coaching in Kleingruppen sowie der Dialog spielen eine große Rolle.

Ziele des Konzepts:

  • die Verbesserung von Selbststeuerung und Selbstführung
  • die Verbesserung der Fähigkeiten zum Dialog und zur Kooperation
  • die Verbesserung des Umgangs mit der eigenen Gesundheit
  • die Verbesserung des Umgangs mit den Herausforderungen der modernen Welt

azubi-selbstmanagement.de

 

Psychosomatisches Versorgungsnetz Main-Rhön

Das Psychosomatische Versorgungsnetz Main-Rhön ist ein Arbeitskreis aus verschiedenen Berufsgruppen und Einrichtungen, die in der Region Main-Rhön Leistungen zur psychosomatischen Versorgung erbringen. Das Versorgungsnetz wurde im Jahr 2008 von Dr. Joachim Galuska mit dem Ziel der Verbesserung der regionalen psychosomatischen Versorgung gegründet. Zu den Mitgliedern gehören Fachärzte, Psychologische Psychotherapeuten, Krankenpflegepersonal, Psychosomatische Kliniken, Sozialarbeiter und Kreativtherapeuten sowie Beratungsstellen und Sozialpsychiatrische Dienste. Im Jahr 2013 wurde der Arbeitskreis in der Kategorie „Gut versorgt in der Region“ mit dem Bayerischen Gesundheitspreis ausgezeichnet. Mit zahlreichen Maßnahmen, wie der Einrichtung einer offenen Sprechstunde sowie dem Angebot einer Krisengruppe zur kurzzeitigen Behandlung, soll eine Verbesserung der Kooperation und Vernetzung der ambulanten und stationären psychosomatischen Behandlungsangebote in der Region erreicht werden. Aktuell sind weitere Projekte, wie die Einrichtung von Informations- und Übungsgruppen für Patienten und Angebote sozialarbeiterischer Beratung, in Arbeit.

psychosomatische-versorgung.de

 

spirit plus

Spiritual plus ist ein von Dr. Joachim Galuska initiiertes Netzwerk für Menschen, die in ihre wirtschaftliche Verantwortung eine gelebte Spiritualität einbringen wollen. Es will dazu beitragen, spirituelles Bewusstsein in der Wirtschaft zu entwickeln und zu verbreiten. Das Netzwerk lebt durch die Aktivitäten seiner Mitglieder und aller, die an diesen Themen interessiert sind. Dazu werden Veranstaltungen organisiert, regionale Aktivitäten gefördert und Arbeitsgruppen unterstützt.

spiritual-venture.net

 

Stiftung Heiligenfeld e.V.

„Wir wollen auch jenen Menschen eine therapeutische Behandlung und persönliche Entwicklung ermöglichen, die infolge ihres geistigen, seelischen oder körperlichen Zustands oder aufgrund finanzieller Beschränkungen nicht eigenständig dazu in der Lage sind.“ Aus dieser Überzeugung heraus entwickelten ehemalige Patientinnen und Patienten der Fachklinik Heiligenfeld die Idee zur Gründung des Vereins. Die Stiftung Heiligenfeld e.V. organisiert die selbstlose Hilfe und das persönliche Engagement von (ehemaligen) Patienten für Patienten. Dazu werden finanzielle Mittel verwaltet und verteilt, die Förderer und Patienten dieser Initiative zur Verfügung gestellt haben. So wird beispielsweise die Übernahme von Kosten notwendiger stationärer Behandlung ermöglicht, die nicht von anderen Kostenträgern übernommen werden. Außerdem werden Nachsorgeprojekte, Selbsthilfegruppen, Patienten- und Fortbildungsveranstaltungen sowie Angehörigenarbeit gefördert. Auch die Bewusstseinsbildung zur Entwicklung von Nachhaltigkeit im ökologischen und globalen Sinne gehört zum Zweck der Stiftung Heiligenfeld e.V. Dazu werden nationale und internationale ökologische Projekte, wie z. B. zur Aufforstung von Regenwald, Schutzwäldern oder besonderer Mischwälder, unterstützt.

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Stiftung Bewusstseinswissenschaften

„Unsere grundlegende Überzeugung besteht darin, dass der entscheidende Schritt in der Evolution der Menschheit gegenwärtig die Entwicklung des menschlichen Bewusstseins ist.“ Die Stiftung Bewusstseinswissenschaften wurde im Jahr 2008 von Dr. Joachim Galuska und seiner damaligen Frau Dorothea Galuska mit dem Ziel gegründet, eine anwendungsbezogene Bewusstseinsforschung zu fördern. Dazu sollen im ganzheitlichen Sinne sowohl das individuelle als auch das kollektive Bewusstsein und deren biologische und kulturelle Grundlagen einbezogen werden. Sie fördert darüber hinaus die Anwendung und Umsetzung der wesentlichen Ergebnisse angewandter Bewusstseinswissenschaften in Technologien und Gestaltungsformen psychologischer, sozialer und technischer Art. Dies geschieht beispielsweise durch die Einrichtung von Stiftungsprofessuren, Forschungsaufträge, die Entwicklung von Geschäftsmodellen und die Unterstützung von entsprechenden geschäftlichen Aktivitäten, Aus- und Weiterbildung und Beratung. Ziel der Tätigkeit der Stiftung ist, dazu beizutragen, dass die Menschen fähig werden, bewusste Gestalter ihres eigenen Bewusstseins und damit ihres Lebens zu werden. Es geht darum, für die Lebensgestaltung ein höheres Maß an individueller Freiheit und zugleich eine höhere Kompetenz zur Teilhabe am Zusammenleben und der Menschheitskultur zu erwerben.

bewusstseinswissenschaften.de

 

LebensLernOrt

Um werteorientiertes Unternehmertum mit Organisationen der Zivilgesellschaft zu verbinden, haben die Heiligenfeld GmbH und Sinn-Stiftung eine Kooperation geschlossen. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wurde die Unternehmensgruppe Heiligenfeld in das Netzwerk "LebensLernOrte" aufgenommen. Als LebensLernOrte werden Orte bezeichnet, die wirtschaftlich, ökologisch und sozial an den Bedürfnissen der Menschen ausgerichtet sind. Als Ort des Lebens, Arbeitens und Heilens steht auch für den LebensLernOrt Heiligenfeld die kontinuierliche Weiterentwicklung im Fokus.

sinn-stiftung.de/ lebenslernorte.de