Gedicht: Da scheint und glitzert er im offenen Raum

Da scheint und glitzert er im offenen Raum,

dieser Funke einer Inspiration,

so pur, so ästhetisch, so würdig,

noch unberührt entfaltet er sich wie eine Blüte.

Da wird sie irgendwann ergriffen

Und im Licht gespiegelt diverser Wirklichkeiten.

So scheint sie in vielen Farben, schrumpft manchmal,

doch dann wächst sie und lässt eine neue Frucht erahnen.

Jetzt finden meine Füße ihren Weg,

und meine Hände formen aus den Elementen eine neue Gestalt.

Es tut weh, aber sie ist sichtbar.

Ich kann sie berühren und sie spüren.

Wohin wird sie sich entfalten?

Wie frei darf sie sein?

Wann wird sie vergehen?

Joachim Galuska

Weitere Blogbeiträge

ende

Gedicht: Wie

Das dreiundzwanzigste Gedicht des wachsenden Gedichtbands von Dr. Joachim und Uta Galuska aus der bewegenden Corona-Zeit.

Weiterlesen »
Sie finden diesen Beitrag interessant? Dann teilen Sie ihn gerne.

2 Antworten

  1. Schliess ab
    mit dem was wär,
    denk nach über das was ist
    und offen für das
    was kommt!
    Das Leben ist schön
    Von ” einfach ” war nie die Rede.

    ( meine Abschluss Gedanken
    Klinik Engelthal: Depression u. Alkoholenzug
    ( 11.10.- 21.11.2022 )
    Denk über eine Kurzzeittherapie in der Parkklinik nach.

    1. Liebe Frau Link,

      vielen Dank, dass Sie uns an Ihren Gedanken teilhaben lassen. Ihr Gedicht enthält viele treffende Aussagen. Für den Aufenthalt in der Parkklinik Heiligenfeld können Sie sich sehr gerne an unsere Mitarbeiter*innen in der Aufnahmeabteilung unter 0971 84-4444 wenden.

      Alles Gute für Sie und herzliche Grüße
      Kathrin Schmitt

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert