Gedicht: Von woher ich schaue

Von woher ich schaue
für der Wesen und Dinge Angesicht,
von woher ich lausche
für der Wesen und Dinge Gesang,
von woher ich spüre
für der Wesen und Dinge Sosein:
mein von woher
ist leer,
ist weit und offen,
ist unendlich.
Mein von woher
ist wach,
ist liebend und verletzlich,
ist erfüllt.
Mein von woher
ist das Leben und unendlich mehr.

Uta Galuska

 

Weitere Blogbeiträge

ende

Gedicht: Wie

Das dreiundzwanzigste Gedicht des wachsenden Gedichtbands von Dr. Joachim und Uta Galuska aus der bewegenden Corona-Zeit.

Weiterlesen »
Sie finden diesen Beitrag interessant? Dann teilen Sie ihn gerne.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert