Bad Wörishofen, 21. August 2026 – Der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag und ehemalige Bürgermeister von Bad Wörishofen, Klaus Holetschek, hat die Heiligenfeld Klinik Bad Wörishofen besucht. Gemeinsam mit Vertretern der Klinikgruppe besichtigte er am Donnerstag den Campus und informierte sich über die Entwicklung des Standorts, der in den vergangenen Monaten deutlich erweitert wurde.
Bei einem Rundgang über den Klinikcampus tauschte sich Holetschek mit Michael Lang und Birgit Winzek aus der Geschäftsführung der Heiligenfeld Kliniken, dem Mitgründer und Gesellschafter Dr. Joachim Galuska sowie Chefarzt Dr. Jörg-Hilmar Deubner über die aktuelle Situation und die weiteren Perspektiven für Bad Wörishofen aus.
Mit dem Sebastianeum wurde zuletzt ein weiteres Gebäude in den Klinikcampus integriert. Seit Mitte Juni hat dort zudem die neue Familienklinik ihren Betrieb aufgenommen. Ihr Behandlungskonzept ermöglicht es, Eltern gemeinsam mit ihren Kindern und Jugendliche psychosomatisch zu behandeln. Im Mittelpunkt steht dabei nicht allein die einzelne Person, sondern auch das familiäre Miteinander und die Beziehungen innerhalb der Familie. Gerade in Bad Wörishofen lässt sich dabei auch eine Brücke zu Sebastian Kneipp und seiner Ordnungstherapie schlagen: Der ganzheitliche Blick auf den Menschen und sein Lebensumfeld findet sich auch im psychosomatischen Behandlungskonzept von Heiligenfeld wieder.
Holetschek begleitet die Entwicklung des Heiligenfeld-Standorts in Bad Wörishofen bereits seit dessen Anfängen und hat den Auf- und Ausbau wiederholt unterstützt. Dabei unterstrich er auch die gesellschaftliche Bedeutung einer qualitativ hochwertigen psychosomatischen Versorgung.
„Die Zahl psychischer und psychosomatischer Erkrankungen nimmt stetig zu. Umso wichtiger ist ein umfassendes Behandlungsangebot – nicht nur in den urbanen Zentren, sondern gerade auch im ländlichen Raum“, erklärt Holetschek. „Ich freue mich über die enge und nachweislich erfolgreiche Zusammenarbeit der Stadt Bad Wörishofen mit Heiligenfeld. Gemeinsam wird der Gesundheitsstandort kontinuierlich weiterentwickelt. Und das in einer Zeit, in der zunehmend über kostenbedingte Klinikschließungen diskutiert wird.“
Auch Michael Lang, Geschäftsführer der Heiligenfeld Kliniken, sieht im kontinuierlichen Ausbau der Heiligenfeld Klinik Bad Wörishofen ein positives Signal in einer für viele Krankenhäuser wirtschaftlich schwierigen Zeit. „Mit unseren Investitionen möchten wir den Stellenwert einer guten psychosomatischen Versorgung unterstreichen, auch und insbesondere für Familien, Kinder und Jugendliche. Unser Engagement stärkt dabei nicht nur das medizinische Angebot, sondern auch den Gesundheitsstandort Bad Wörishofen: Mit zusätzlichen Arbeitsplätzen wollen wir zugleich einen Beitrag zur langfristig positiven Entwicklung der Region leisten.“